automatische Erkennung von 3 (Car), 6-7 und 8-14 Kanal Sendern • höchste Übertragungssicherheit durch 2,4 GHz Frequenz-Hopping • Antennendiversity • programmierbar per PC-Interface USB (optional erhältlich) => Kanalzuordnung, Dual-Rate, Zykluszeit, Failsafe für alle Kanäle einstellbar etc. • updatefähig per PC-Interface USB (optional erhältlich) • Unterstützung von senderseitigem Failsafe • großer Betriebsspannungsbereich => z.B. direkter Betrieb an 2 Lipos (7,4V) möglich • 2 Status LEDs zur Empfangs- und Akkuanzeige • sicherer Betrieb auch mit Analog-Servos durch 3,3V Impulsspannung und einstellbarer Zykluszeit • DAT-Ausgang als GigaBUS-Ausgang (kompatibel zu Futaba-Servobus) konfigurierbar** • alle Empfänger als Basisstation des GigaScan 9 Vario einsetzbar (siehe nächste Seite)**
Der GigaScan 5, 5 LX, 7, 9 und 9 Vario sind programmierbare 2,4GHz Frequenzhopping Empfänger. Die Empfänger sind kompatibel zu den meisten Futaba 2,4GHz Sendern*. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen 3, 6-7 oder 8-14 Kanal Futaba 2,4GHz Sender handelt. Durch das Frequenz-Hopping (bis zu 140 Frequenzwechsel pro Sekunde), die hohe Bandbreite und das integrierte Antennen-Diversity wird eine hohe Übertragungssicherheit erreicht. Ein einfacher Druck der Bindingtaste genügt, um die GigaScan Empfänger auf den entsprechenden Sender einzustellen, an diesen zu binden. Dabei wird die ID Nummer des Senders gespeichert, sodass die Empfänger nur die Daten dieses Senders auswerten. Während des Bindingprozesses werden die aktuellen Servopositionen als Failsafewerte gespeichert. Bei längerem Empfangsausfall werden die Failsafewerte geladen, sodass die Servos in die gespeicherten Positionen laufen. Mit dem PC-Interface USB und der PC-GigaScan Software können verschiedene Funktionen wie Zykluszeit, Kanalzuordnung, Reverse, Wegbegrenzung oder Delayfunktion programmiert werden. Dadurch ergeben sich besonders vielfältige und flexible Einsatzmöglichkeiten. Weitere Infos siehe PC GigaScan Software auf Seite 150. Neu ist die Möglichkeit den DAT-Ausgang der Empfänger als GigaBus-Ausgang zu konfigurieren**. Hierdurch ergeben sich neue, sinnvolle Möglichkeiten zum Anschluss von Bus-tauglichen Servos und Decodern (siehe auch Seite 151).
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